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 Unterwasserhockey 

» Unterwasserhockey in Bildern ... «

 

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  • UWH Schulungsmaterial (Download: PDF oder ZIP)
    Die Information der VDST Landesverbände über die Sportart, sowie die Präsentation am Freitag, 8. April 2005 im Rahmen des HTSV Jugendseminars, war Anlass zur Erstellung dieses neuen 4 Seitigen PDF Dokuments. Eine bunte, anschauliche Einführung für alle Interessierten.

  • Was ist das Ziel des Spiels?
    Ein ca. 1,2 - 1,4 kg schwerer Puck in der Größe eines Eishockeypucks muss mit Hilfe eines Schlägers so oft wie möglich in das am Beckenboden stehende gegnerische Tor befördert werden.
  • Wie ist der Ablauf des Spiels?
    Man spielt zwei Halbzeiten, die jeweils 15 Minuten andauern (dies gilt für offizielle Spiele - die Halbzeiten können bei anderen Turnieren auch kürzer sein und es kann eine Halbzeit wegfallen). Es gibt keine Halbzeitpause. Die Spieler wechseln zur gegenüberliegenden Seite und das Spiel wird sofort fortgesetzt. Am Beckenrand warten bis zu 4 Auswechselspieler auf einen fliegenden Wechsel. Es gibt Strafzeiten, Freistöße und Penaltys. Das Spiel wird von 2 Schiedsrichtern im Wasser mit Schnorchelausrüstung und einem Überwasserschiedsrichter, dem sogenannten „Spielleiter“ überwacht und geleitet. Mehr zum Ablauf kannst Du aus dem Regelwerk entnehmen.
  • Was ist das für ein Schläger?
    Der Schläger ist etwa 30 cm lang, 1.5 cm dick und an der breitesten Stelle ca. 4 cm breit. Er ist meistens aus Holz, denn er darf nach den Regeln nicht im Wasser sinken, sondern muss schwimmen, oder im Wasser schweben. Der Schläger hat einen Griff, eine gerade Vorder- und eine gekümmte Innenseite. Mit der Vorderseite kann der Puck bis zu 4 Meter weit und 1 Meter hoch "geflickt" d.h. geschossen werden. Zur Unterscheidung spielt eine Mannschaft mit schwarzen Schlägern und die andere mit Weissen. Mehr zum Schläger, z.B. wie er geformt sein darf oder wo man einen kaufen kann, findest Du unter Ausrüstung.
  • Was ist das für ein Tor?
    Das Tor ist offiziell 3 Meter breit und besitzt eine leicht ansteigende Rampe, hinter der sich die Torrinne befindet. Wir der Puck in diese Rinne geschossen, dann gilt dies als Tor. Hinter der Rinne ragt die 20 cm hohe Torwand auf - wird diese getroffen dann gilt das auch als Tor, selbst wenn der Puck nicht von der Torwand in die Rinne fallen sollte.
  • Wer spielt denn UWH?
    Mir sind folgende Teams in Deutschland bekannt: Ansonsten wird UWH weltweit gespielt. In Europa sind dies England, Holland, Belgien, Frankreich, Italien, Slovenien und Bosnien/Kroatien/Herzegovina.
  • Seit wann gibt es UWH?
    Der Sport entstand 1954 und vom englischen Tauchlehrer Alan Blake erdacht, um Ausdauer und Schnorchelfertigkeiten seiner Tauchschüler spielerisch zu trainieren. Vorangetrieben wurde die Popularität dieses Wassersports dann maßgeblich durch Aktivitäten in British Columbia (Kanada): Im Jahre 1962 wurde UWH erstmals vom "Vanquatics Scuba Club" in Vancouver gespielt, und bereits 10 Jahre später formierte sich der Unterwasserhockey-Verband British Columbia (UHABC), der stark von der dortigen Landesregierung unterstützt wurde. In England, Südafrika und Neuseeland fand der Sport auch starkes
    Interesse und hatte in diesen Ländern jeweils eigene Entwicklungen und Formen. Die ausführlichere Entstehungsgeschichte findest Du unter Geschichte.
  • Was braucht man?
    Die Ausrüstung umfasst: Badehose/Anzug und Wasserballkappe jeweils in weiß oder blau und ABC-Tauchausrüstung (Maske, Schnorchel, Flossen) und natürlich Schläger und Puck. Um die Hände vor Kackeln, Schlägern und Puck zu schützen trägt man einen mit Silikon überzogenen Handschuh.Mehr zur Infos zu dem was Du brauchst, findest Du unter Ausrüstung.
  • Was sind die wichtigsten Regeln?
    • Der Sport ist völlig "kontaktlos". Spieler dürfen nicht gehalten oder behindert werden
    • Der Puck darf nur mit Schläger gespielt werden
    • Zum Auswechseln muss der Spieler am eigenen Ende des Beckens vollständig das Wasser verlassen haben, bevor der Einwechselspieler ins Spielfeld springen darf
    • 6 Feldspieler und maximal 4Auswechselspieler, die fliegend ausgewechselt werden
    • Beim Penalty (entspricht dem „Elfmeter“) haben zwei Spieler solange Zeit den Puck ins Tor zu schiessen, bis ihnen dies entweder gelungen ist, oder der gegnerische Verteidiger den Puck aus der Angriffszone treiben konnte.
    • Ein Freistoß wird an der Stelle ausgeführt, an dem das Faul stattgefunden hat

    Die kompletten aktuellen Regeln findest Du unter Regeln

Unterwasserhockey in Bildern

UWH in Aktion
Foto: Joan Lemonnier
Das Führen des Pucks
Der Schläger dient dem Führen und Abspielen/Schießen des Pucks, nur hiermit darf der Puck gespielt werden. Eine Mannschaft ist mit blauen/schwarzen Schlägern und Kappen ausgestattet und die andere mit entsprechend weisser Ausrüstung.

Auf dem Bild sieht man, wie der Spieler den Puck mit dem Blick voraus führt. So kann er den nächsten Anspielpartner finden, bevor ein gegnerischer Spieler ihn bedrängt oder ihm die Luft ausgeht. Nur mit schnellem Flossenschwimmen und klugem Zusammenspiel mit den Mitspielern, kann man zum gegnerischen Tor gelangen, ohne vorzeitig vom Gegner abgefangen zu werden.

UWH in Aktion
Foto: Joan Lemonnier
Kampf am Tor
Es erfordert viel Einsatz und Kraft, in den gegnerischen Torraum zu gelangen. Daher wird besonders hier mit aller Kraft der erfolgreiche Abschluss gesucht. Jeder geht an seine Grenzen, ob nun Angreifer oder Verteidiger. Erst wenn der Puck aus dem Gefahrenbereich gebracht worden ist, kann die Verteidigung wieder durchatmen - erst wenn der Puck in der Torrinne liegt, können sich die Angreifer sich beim Zurückschimmen erholen.

Auf dem Bild sieht man, wie der weiße Verteidiger den Puck unter Kontrolle bringen konnte und nun versucht, diesen nach Außen zu treiben, um dann an der Seite den Puck weiter vom Tor wegzuführen. Mit der roten Kappe ist der Schiedrichter gekennzeichnet, der mit Handzeichen den Überwasserschiedsrichter über Spielereignisse informiert.

Quelle: Webseite des WAA Weltverbandes - hier gibt es noch einige weitere hochauflösende Fotos!
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