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05.03.10/22:48


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[Editiert durch Jan Carmanns 22:48 05.03.10]
Ausrüstung

UW-Hockey Ausrüstung

  • Spielgerät:
    • Puck (weiß mit schwarzen Flecken, wie ein Fußball, oder rot)
      UWH-Puck
      A: Kern aus Blei | B: Harte Plastikscheibe, die mit 4 Schrauben befestigt ist | C: Schrauben | D: Weiche Plastikumhüllung
      Der Puck wiegt 1.2 bis 1.4 kg, der Durchmesser beträgt 8 bis 8.5 cm und die Dicke liegt bei 3 bis 3.5 cm. Innen ist er mit Blei gefüllt und hat außen eine Plastikumhüllung, damit die Kacheln im Becken nicht brechen. Damit er besser rutscht, hat er oben und unten eine härtere Plastikscheibe. Allerdings gibt es auch etwas einfachere Pucks, die rundherum mit dem gleichen Plastik umhüllt sind, wie z.B. die Pucks aus Australien (siehe einige Zeilen tiefer!)
      Man kann versuchen sie sich selbst zu basteln, oder sich aus Ländern schicken zu lassen, in denen sie hergestellt werden, wie zum Beispiel von Debbie Gillespie (Mail) in Australien Aussi-Pucks-Webseite:
      Standard Modell $30.00 AUD (= 19 Euro + Versand)
      Worlds Super Soft $37.00 AUD (= 23 Euro + Versand)
      "Pucks are now available throughout the world. Any number of pucks large or small can be easily and quickly sent to any country around the world. Already these pucks are being used in most countries world - wide. Our pucks were used in the last world championships in San Jose USA and will be used in 2000 in Tasmania Australia. They are cheap to buy, durable and come in
      three different hardnesses to suit different pool bottoms.

      NEU!!

      Solange der Vorrat reicht verkaufe ich auch Pucks! Es sind die grünen Italienischen Pucks, die auf der EM 2003 gespielt wurden. Sie sind weich und griffig und rutschen dennoch sehr gut. Kosten: 30 Euro + Versand (gerne bringe ich die Pucks persönlich bei einem UWH-Seminar vor Ort mit!)


    • 1 Handschuh mit Silikon überzogen
    • Extrem wichtig, um sich nicht die Hand zu verletzen. Der Handschuh schützt dabei vor scharfkantigen Kacheln des Beckenbodens, dem harten und schweren Puck und vor Schlägern. Handschuhe kann man sich sehr leicht selbst machen und zwar benötigt man einen Baumwollhandschuh aus dem Baumarkt und eine Tube Silikon. Man muß dann das Silikon gut ins Gewebe einmassieren, damit es sich später nicht vom Handschuh löst. Hat man dies überall getan, schichtet man das Silikon sehr dick über den Fingerknöcheln auf. Man sollte den Handschuh dabei angezogen haben. Eine Schicht von etwa 0,5 bis 1 cm ist sehr gut und man hat eine sehr gute Polsterung. Der Handrücken sollte auch gut mit Silikon überdeckt werden. Die Finger sollten an den Spitzen nur recht dünn gepolstert werden, weil sich der Schläger sonst sehr schlecht greifen läßt und man nicht flach genug mit dem Schläger an den Boden kommt. Man kann auch sehr schöne Handschuhe kaufen, auch in Schwarz und Weiß zur besseren Unterscheidung.

      Kleine Anleitung für den Eigenbau (siehe auch Bildserie unten):

      Mein Tip wäre, beim Praktiker-Baumarkt einen 5er Pack weiße Baumwoll/Stoffhandschuhe zu besorgen. Die sind innen etwas wattiert. 2,99 € kostet der Packen glaub ich. Die linken Handschuhe darin kann man auch als rechten Handschuh verwenden - also hat man gleich 10 Stück. Arbeits- bzw. Gartenhandschuhe mit Gummibeschichtung eignen sich gar nicht, das Silikon haftet nicht und ohne Silikon schützt ein solcher Handschuh nicht genügend. Es gibt noch eine andere, nicht wattierte Stoffhandschuhsorte, die gibts nur in einzelpaaren und die sind grau. Sind auch in Ordnung (auch links/rechts egal).

      Silikon kann man auch beim Praktiker günstig bekommen (1,49 € oder so) - am besten neutrales grau nehmen. Keinesfalls Acryl! (das funktioniert gar nicht gut - wir mussten die alle wegwerfen)

      Dann die Teile in 2 Schritten machen:

      1. jede Hand einen Handschuh überziehen (darunter am besten Latexhandschuhe) und Silikon über den ganzen Handschuh verteilen, bis das Gewebe völlig durchdrungen ist. Es braucht sollte Silikonschicht entstehen - das kommt erst im 2. Teil

      Handschuhe zum trocknen hinhängen (mind. 6 Stunden)

      2.
      Variante a:
      Handschuh in die Schlägerhand (also rechts bei Rechtshändern) und mit der freien Hand den Handschuh mit Silikon überziehen - dick besonders an den Knöcheln und Daumen. An den 2 unteren Fingergliedern weniger (sonst liegt die Hand nicht gut auf). Handrücken auch, aber nicht ganz so viel wie die Knöchel. Die Finger immer gekrümmt halten. Mit einem Föhn das Silikon trocknen - erst abziehen, wenn der Handschuh einigermassen steiff und die Oberfläche angetrocknet ist, den Handschuh abziehen und dann am besten auf eine Bierflasche mit gekrümmten Fingern setzen.

      Variante b:
      Latexhandschuh mit Sand füllen -> eine "künstliche Hand" bauen. Diese in die vorgefertigten Handschuhe geben. Diesen dann so hinlegen, dass die Finger gekrümmt sind und dann die obere Partie (Knöchel, Handrücken, Daumen) mit Silikon überziehen.

      Trocknen lassen (mind. 12 Stunden)

      Wenn Handschuhe trocken, diese umdrehen und die Finger überziehen.

      fertig. Am Ende kann man die Handinnenseite herausschneiden, damit man besseren Grip hat.

      Pro Handschuh braucht man ca. 1/2 Katusche und genügend frische Luft ;-)



      Hier sind einige Bilder, die die Entwicklung eines Handschuhs zeigen:

      handschuh  
            

    • Schläger aus Holz, Propylen, ect...
      Das entscheidende sind die Regeln - der Schläger darf nicht sinken im Wasser und nicht aus mehreren Materialien bestehen. Die Größe muss auch den Regeln entsprechend sein. Mehr dazu unter den UWH-Regeln.

      "Britbat" - gute Schläger zum bestellen in England (1 Paar ca. 10-13 Pfund)

      Concepts of UWH Stick Design

      Wir haben für 4 Modelle Schablonen und können diese auf Wunsch gerne zumailen. Bitte dazu einfach eine Email an den Webmaster senden.

      Wir sind natürlich stets an besseren Schlägern und besserer Herstellung interessiert - freuen uns also auf Tips und Ideen.
      Hier die übliche Herstellung eines Schlägers:

      schlaeger
            

    • Eine Signalanlage elektrisch oder mechanisch. Hier gibts eine elektrische Hupe

    • 2 Tore aus Alu, Stahl, ect...

      Eine technische Zeichnung ist den Regeln (Anhang) zu entnehmen.
      Die Maße:
      Breite: 300cm (Rinne) + 18cm (Rampe der Seite links) + 18cm (Rampe der Seite rechts)= 336 cm
      Höhe: 18cm (Rückwand) + 2cm (Tiefe der Rinne) = 20 cm
      Tiefe: 18cm (Rampe der Vorderseite) + 12cm (Breite der Rinne) = 20cm

      Hier eine Anleitung für einfache, aber billig und schnell herzustellende Tore:

      Frau/Mann nehme:

      1 Flex + Trennscheibe (Metall)
      1 Pop-Nieten Zange + Pop-nieten
      1 Blechzange oder Stichsäge mit Metall
      1 Bohrmaschine + Metall Bohrer passend zu den Nieten (3mm z.B.)
      2 gedellte Alubleche 1x1 Meter
      8 Metallwinkel mit Löchern, passend zu den Nieten
      2 lange profilierte Aufputz-Leisten aus Alu (sind echt recht billig zu bekommen und haben fast die richtige Schräge für die Rampe)

      Das sind teilweise Werkzeuge und Zubehöre, die vielleicht auch schon jemand mit ein bisschen besserer Werkzeugausstattung Zuhause hat.

      Kosten ca. 50 Euro für 2 Tore glaub ich - allerdings sind diese nur knapp 2 Meter und keine 3 Meter breit, da ich glaube, dass es nicht so lange Aufputzleisten gibt aber schaut mal - entsprechend mehr Blech für die Rückwand braucht man.

      Zusammenbau:

      1. Den Aufputzleisten Eckstücke passend absägen, so dass daraus die rechte und Linke Seiten des Tores gemacht werden können

      2. Die Alubleche in 2 Teile zägen/flexen und passend kürzen, dass sie nebeneinandergelegt so breit sind wie die vordere Rampe + angelegte Seiten - ACHTUNG: Die Bleche müssen etwas überlappen, um sie zu verbinden.

      - mit einer Abkant-Bank kann man die obere Kante umknicken. Das gibt der Rückwand mehr Stabilität und es gibt keine scharfe Kante. Ohne Abkantbank ist es etwas schwierig, sollte aber mit Holzleisten und Schraubzwingen dennoch möglich sein, die Oberkante (ca. die oberen 2 cm abzuknicken).

      3. Mit den Reststücken vom Alublech (von Schritt 2) kleine Stücke machen (Blechzange oder Stichsäge). In die Seiten und die Vorderkante Löcher bohren und zusammen mit den Pop-Nieten und den Blechstücken die Seiten und die Vorderkante des Tores verbinden. Keine Sorge wegen der Stabilität - die kommt mit der Rückwand!

      4. Die Rückwand aus den 2 Blechen bilden - also leicht überlappen lassen und Löcher bohren und vernieten

      5. Mit den Winkeln und Nieten die Rampenseiten mit den Blechen verbinden

      6. Mit Panzerband die Winkel und Eckverbindungen abtapen.

      fertig....

      Aber so hab ichs gemacht und das traue ich anderen, die ein bisschen spass am Werkeln haben auch sicher zu. Ich hatte die Tore fast ganz alleine gebaut, nur das Zertrennen und Abkanten der Bleche hat ein Freund gemacht und die Seitenstücke hatten wir zusammen abgesägt - den Rest hatte ich auf meinem Wohnzimmerteppich in 4 Stunden (2 pro Tor) ganz alleine geschafft. Hatte mir gut überlegt, wie das am einfachsten und schnellsten und billigsten geht.

      Die Metallspänen aus dem Teppich zu bekommen und dem Alex einen Satz neue Metallbohrer zu kaufen, jetzt mal nicht mitgerechnet.

      Die Tore sind alles andere als Regelkonform, aber besser als nix.

    • ABC - Ausrüstung:
      • Flossen (A)
        Flossen Das Flossenblatt sollte von der Spitze der Zehen in der Fußtasche, bis zur Flossenspitze ungefähr 1 und 1/2 mal die Länge des Fußes betragen. Es sollte steif aber nicht zu hart sein. Die Größe muß genau stimmen und die Flosse muß bequem passen - viele tragen Flossen mit Socken (das schont die Füße und die Flossen sitzen noch besser). Die Fußtasche sollte aus einem weicherem Gummi sein, als der Rest der Flosse, aber der steife Teil sollte auch an beiden Seiten und an der Unterseite der Flossen sein. Der Übergang von Weich zu Hart ist immer eine Problemzone! Wichtig ist aber auf jeden Fall, daß keine Apnoe-Flossen oder andere Flossen aus hartem Material (z.B. Fieberglas, Metall, ect...) verwendet werden. Jeder, der mit der Kante einer härteren Flosse unsanft in Berührung kam, wird verstehen (und sehen) warum. Es müssen sogenannte "Schwimmbad-Flossen" sein, denn Geräteflossen (die man nur mit Füßlingen tragen kann) sind nicht erlaubt.

        ALA Hersteller: Technisub
        Diese Flosse besteht komplett aus Gummi und ist sehr haltbar und bequem.
        Sie ist sehr beliebt bei UWH-Spielern und einigen UWR-Spielern
        Relativ schwer zu bekommen und dann meist teuer (ca. 140-180 DM)
        Im Versand von Tauchsportartikeln sicherlich erhältlich und ab einer bestimmten Menge bekommt man auch sicherlich Rabatt. Nach eigenen Erfahrungen eine Flosse, die bei sehr guter Wendigkeit auch hervorragenden Vortrieb leistet, wobei man sich dafür aber nicht sehr anstrengen muß - also eine sehr gute Flosse, mit einem gewöhnungsbedürftigen Fußteil - aufgrund des weichen Gummies drückt die Fußtasche beim Down-Kick gegen die Fußsohle (Einlagen können da helfen).
        Rhondine-Pro Hersteller: Cressi-sub
        Recht steif und mit einem Blatt, welches ein wenig weniger Fläche hat, als die Ala. Verfügbar in besonderen Größen, können also gut sitzen. Es dauert ein wenig, bis man sich an sie gewöhnt hat und es haben sich schon einige über die harten Kanten beschwert - also nur bedingt geeignet.
        Plana Plus/Corsica Hersteller: Technisub

      • Maske/Brille (B)
        Die Brille sollte auf jeden Fall gut sitzen, damit kein Wasser hineinläuft und nicht gegen die Stirn drücken, auch wenn der Wasserdruck auf die Maske wirkt. Sie sollte ein geringes Volumen haben und nicht zu breit sein, aber dennoch ein ausreichend grosses Gesichtsfeld bieten. Brillenträger können sich Gläser mit Strärke beim Optiker einsetzen lassen, dies ist aber nicht mit allen Modellen möglich. Also beim Kauf erst danach fragen. Es gibt aber auch viele Spieler, die mit Kontaktlinsen spielen. Eine Maske geht schnell kaputt oder jemandem fehlt seine und daher kann eine Ersatzmaske nie schaden - vor allem, weil sich die Maske immer im ungünstigsten Augenblick zerlegt. Ein sehr beliebtes Modell ist die Mares Super Occio, welche in Italien besonders günstig ist. Ist eine Maske neu, dann beschlägt sie leicht. Spülmittel hilt da ein wenig, ansonsten sollte das nach 2-3 Trainingseinheiten im Schwimmbad vorüber sein. Das obligatorische "hineinspucken", bevor man ins Wasser geht, darf man natürlich nie vergessen. Dabei sollten die Gläser noch trocken sein. Wem das zu eklig ist, kann für Geld auch ein Mittel im Tauchshop kaufen...
      • Schnorchel (C)
        Es ist immer wieder erstaunlich, was sich Hersteller alles zu einem so simplen Gegenstand einfallen lassen. Im Grunde ist es ein gekrümmter fester Schlauch mit einem Mundstück. Kann man seinen Daumen hineinstecken, dann ist der Rohrdurchmesser gut. Leider gibt es viele mit kleinerem Durchmesser. Ausblasventile können gerade Neulingen beim Einstieg helfen, allerdings schwört sicherlich jeder erfahrende UWRler auf das "Standard"-Modell. Ausserdem bezahlt man für einen Schnorchel mit Ventil schon deutlich mehr. Hat man einen neuen Schnorchel gekauft, dann sollte man die Länge soweit reduzieren, bis der Schnorchel nur ganz knapp über den Kopf ragt. Auch wenn man am Anfang Zeit braucht, um sich daran zu gewöhnen und viel Wasser schluckt, der Vorteil ist, dass man weniger Luft zum Ausblasen benötigt und das durch den Schnorchel künstlich erweiterte Totraumvolumen des Atemwegs verringert. Ausserdem ist ein langer Schnorchel schnell im Weg und behindert beim Spiel.
    • Badekleidung:
      • Badehose: Weiß oder dunkel (üblicherweise schwarz oder blau)
      • Badeanzug: Weiß oder dunkel (üblicherweise schwarz oder blau)
      • Wasserballkappen: Weiß oder dunkel (üblicherweise schwarz oder blau)

Und wenn man dann das alles beisammen hat, dann kann's losgehen!

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